ABSCHLUSSPRÜFUNG INDUSTRIEKAUFLEUTE

Die Fachaufgabe im Einsatzgebiet

Nach der Verordnung über die Berufsausbildung im Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau vom 23. Juli 2002 ist in der Abschlussprüfung ein Report über eine Fachaufgabe im Einsatzgebiet als Basis für die Präsentation und das Fachgespräch zu erstellen. Der Ausbildungsbetrieb sowie der Prüfungsteilnehmer legen das Einsatzgebiet bei der Anmeldung zur Abschlussprüfung fest (siehe „Anlage zur Anmeldung“), in dem der Prüfling in den letzten Monaten seiner Ausbildung (6 - 9 Monate) eingesetzt wird. Dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung der Fachaufgabe eine Kurzbeschreibung der beabsichtigten Fachaufgabe zur Genehmigung vorzulegen.

Abgabetermine

Antrag zur Genehmigung der beabsichtigten Fachaufgabe

Erstellung und Einreichung des Reports

Der Vor- und Nachname des Prüflings ist in die Kopfzeile aller Seiten des Reports einzufügen.

Der Report darf maximal 5 DIN-A4-Seiten ggf. plus betriebliche Anlagen umfassen. [35 Zeilen pro Seite - ca. 90 Zeichen pro Zeile - Zeilenabstand 1,5‑fach - Schriftgrad 10]. Er soll gegliedert sein und die Aufgabenstellung, die Arbeitsschritte bei der Durchführung, die notwendigen Koordinierungsprozesse sowie das Ergebnis beinhalten.

Auch wenn der Report nicht benotet wird, sollte der Auszubildende auf sorgfältige Ausführung bedacht sein. Die Präsentation sowie das anschließende Fachgespräch basieren auf den Report und somit ist der Grundstein für den Erfolg bereits gelegt.


Präsentation der Fachaufgabe im Einsatzgebiet

Welche Medien für die Präsentation der Fachaufgabe in der Prüfung verwendet werden, ist nicht vorgeschrieben. An Medien stellt die IHK Darmstadt in ihren Prüfungsräumen: Tafel bzw. magnetisches white-board, Overhead-Projektor, Flip-Chart, Metaplan-Wand, Moderatorenkoffer sowie einen LCD-Projektor (Beamer) zur Verfügung. Wird für die Präsentation ein Laptop verwendet, so muss dieser aus prüfungsrechtlichen Gründen eigenverantwortlich mitgebracht werden. Auch für den Betrieb des Laptops mit dem vorhandenen IHK LCD-Projektor (Beamer) ist ausschließlich der Prüfling verantwortlich. Zur Sicherheit sollten die Prüflinge ihre Präsentation daher immer auch in Form von Folien, Kärtchen o. ä. vorhalten („Plan B“).

Bitte achten Sie darauf, dass für eine reibungslose Funktion der Schnittstelle Laptop/Beamer ihr Gerät eine Standard-VGA-Schnittstelle mit standardisierten Signalpegeln ansteuern kann. Proprietäre Schnittstellen (z.B. aus der Apple-Umgebung) werden nicht unterstützt, hier sind eigenverantwortlich geeignete Adapter des jeweiligen Herstellers sachgemäß zu verwenden.

Bei der Vorbereitung der Präsentation ist ein Zeitrahmen von 10-15 Minuten zu beachten und einzuhalten. Andernfalls läuft der Prüfling Gefahr, dass der Prüfungsausschuss die Präsentation abbricht.


DOKUMENT-NR. 106829
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